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St. Michaeliskirche, Lüneburg (Deutschland)

 
 
 
 
 

Objektgeschichte

Die aus Backstein errichtete Michaeliskirche in Lüneburg gehört zu den bedeutendsten Hallenkirchen in Norddeutschland. Der Bau hat drei Schiffe mit jeweils sechs Jochen, die kreuzrippengewölbt sind. Dabei haben die Mittelschiffjoche eine Vier- und die Seitenschiffjoche eine Fünfteilung. Im westlichen Joch steht die Orgel, die über einen nahezu jochbreiten zweiläufigen Aufgang erschlossen wird. Die zwei östlichen Joche aller drei Schiffe gehören zum Chorraum. Der Chor schließt im Osten mit einem 7/12-Polygon oberhalb einer gleichartigen, ebenfalls dreischiffigen Unterkirche; an die Seitenschiffe schließen sich nach Osten zwei von der Unterkirche bzw. vom Chor zugängliche, ebenfalls zweigeschossige Kapellen an. Das Gewölbe im Chor ist achtteilig und wird durch Birnstabrippen unterstützt. Im Westen der Kirche steht ein quadratischer, wohl nicht in voller Höhe errichteter Turm, dessen unterstes Geschoss eine Höhe analog zu den Langhausschiffen zeigt.

Die ersten urkundlichen Erwähnungen der Michaeliskirche von 956 und 959 beziehen sich auf einen Vorgängerbau (Bau I Weihe vor 956) und zwar auf die unterhalb der Burg des Sachsenherzogs Hermann Billung (900/912-973) gelegene Kirche St. Maria und Michael eines wohl von Hermann Billung und seinem Bruder, Bischof Amelung von Verden, gestifteten Benediktinerklosters. In ihr wurden Hermann Billung, seine Gemahlin und ihre Nachfahren ab 973 beigesetzt. Es gab noch zwei Nachfolgebauten der Klosterkirche (Bau II Weihe 1048/1055, Bau III Weihe 1303/1305 oder 1308) auf dem Kalkberg; diese frühen Bauten sind heute nicht mehr vorhanden und ihr Standort ist seit dem nahezu kompletten Abtrag des Kalkberges im 19. Jh. auch nicht mehr nachweisbar. Im Erbfolgekrieg zwischen den Herzögen Wenzel (1337-1388) und Albrecht (†1385) von Sachsen-Lüneburg und den Braunschweiger Herzögen Friedrich (1361-1420) und Bernhard (1358/1364-1434) wurde 1371 die Burg auf dem Kalkberg zerstört und anschließend auch die Umsiedlung des Michaelisklosters beschlossen. Der neue Bauplatz lag eingebunden in das Lüneburger Stadtgebiet am Fuße des Kalkberges. Hier wurde am 14. Juli 1376 im Beisein des Bischofs Heinrich von Verden (Bischof 1367-1381) der Grundstein zur heutigen Michaeliskirche gelegt. Man begann im Osten mit dem Bau der dreischiffigen Unterkirche, die bereits 1379 geweiht werden konnte. Inwieweit die Idee zum Bau dieser Unterkirche der Lage des Grundstückes am Hang zuzurechnen ist, muss offen bleiben. Auffällig jedoch sind die äußerst starken Substruktionen des Ostschlusses der Unterkirche. Die aus Backsteinen errichtete Kirche erforderte dabei einen so großen Bedarf an Baumaterial, dass 1382 der Ziegelhof vor dem Altenbrücker Tor angelegt wurde. 1388 zog der zwischenzeitlich im Kloster Lüne untergekommene Konvent des Michaelisklosters in die nördlich der Kirche errichteten Klausurbauten ein. Von dieser ehemals dreiflügeligen Anlage haben sich nur wenige Reste des ehemaligen Kellers erhalten. 1390 wurden die Ostteile der Kirche geweiht, so dass spätestens von diesem Zeitpunkt an hier – auch trotz der im Westen noch bestehenden Baustelle – wieder gottesdienstliche Handlungen vollzogen werden konnten. Die im Dachraum noch erkennbare Baunaht liegt jenseits des dritten Langhausjoches. Über den Zeitpunkt der Fertigstellung der Westteile gibt es unterschiedliche Meinungen; klar ist hier wohl nur der Zeitpunkt der Schlussweihe des Langhauses, die 1418 vollzogen wurde. Die Backsteine der westlichen Hälfte des Langhauses tragen zahlreiche Ziegelstempel, wie sie in Norddeutschland im Raum Lüneburg zwischen 1361 und 1575 gehäuft auftreten. Die so genannte Abtskapelle, die sich mit zwei Geschossen nach Norden an das vierte und fünfte Joch anschließt, soll 1412 vollendet worden sein. Mit dem Bau des Westturmes war zum Zeitpunkt der Schlussweihe wohl noch nicht begonnen worden, 1430 wird hier erstmals eine Baustelle erwähnt, 1434 soll der Turm bereits eine Höhe von 42 m erreicht haben. Die Errichtung eines weiteren Ziegelhofes in Lüneburg, des so genannten Abtsziegelhofes, der dem Michaeliskloster direkt zugeordnet war, fällt in diese Zeitspanne. In Höhe von 42 m blieb der Turm über mehr als 150 Jahre stehen, spätestens 1587 wurde ein pyramidenförmiges Dach aufgesetzt. Man kann wohl davon ausgehen, dass das Mauerwerk in der ursprünglichen Planung hatte höher aufgeführt werden sollen. Die mittelalterliche Ausstattung der Michaeliskirche ist nicht mehr vorhanden (s.u.). Die Kanzel wurde von David Schwencke 1602 geschaffen, die Orgel vom Schnitgerschüler Matthias Dropa stammt von 1708. Das berühmteste Ausstattungsstück der Klosterkirche ist die so genannte Goldene Tafel aus dem 11. Jh. – der in ihr aufbewahrte Reliquienschatz wurde 1644 und 1698 geplündert.
 
 

Südseite

Grundriss

Westseite

Substruktionen

ehem. Kellergewölbe

Ziegelstempel

 
 
 
 

Besonderheiten

An baulichen Besonderheiten ist in St. Michaelis vor allem das gut erhaltene barocke Dach zu nennen, das über alle drei Langhausschiffe reicht und mit einer Breite von über 26 m und einer Höhe von 15 m gigantische Ausmaße für das 18. Jahrhundert hat und das damals größte Dachwerk der Region darstellte. Das 1746 bei einem Sturm in Mitleidenschaft gezogene mittelalterliche Dach bestand aus drei nebeneinander über jedem Langhausschiff angeordneten Satteldächern (die Abdrücke des alten Daches haben sich in der Ostwand des Turmes erhalten), was natürlich zu wartungstechnischen Problemen in den dazwischen liegenden Kehlen führen musste. Man beauftragte daher 1747 den Celler Hofbaumeister Johann Gottfried Pfister mit dem Entwurf des neuen Daches, das aus sieben Hauptgebinden zwischen den Gewölben, im Wechsel mit je einem Nebengebinde mittig über den Gewölben, besteht. Jedes Haupt- und Nebengebinde hat Doppelsparren, ein mittiges Hängewerk und diverse liegende und stehende Stühle; zwischen Haupt- und Nebengebinde liegen jeweils zwei einfache Zwischensparren. Das Tannenholz des Daches stammte dabei nicht aus der näheren Lüneburger Umgebung, sondern wurde vom damaligen Lüneburger Stadtbaumeister Johann Philip Haesler in Hamburg und Müden an der Örtze bestellt. Anschließend flößte man es nach Lüneburg. An einigen Balken finden sich noch heute die mit Pflöcken verschlossenen Sonderbohrungen, die darauf hinweisen, dass es sich um geflößtes Holz handelt. Die 40.000 Dachpfannen wurden aus Emden und das Eisen für die Zuganker über den Gewölben sogar aus Schweden importiert. Das Dach ist damit auch ein herausragendes Beispiel für aufwändige Baumaterialtransporte im 18. Jahrhundert.

Eine Besonderheit stellt darüber hinaus die eigentümliche Stellung der Michaeliskirche in der sonst eher starren kirchlichen Organisation dar. Vom Ursprungsbau her seit mindestens dem 10. Jahrhundert eine Klosterkirche benediktinischer Zugehörigkeit, wurde dieser Status mit der Standortverlegung an den Fuß des Kalkbergs im letzten Viertel des 14. Jahrhunderts zunächst beibehalten, weshalb erneut ein kompletter Kreuzgang errichtet wurde. Darüber hinaus übernahm die neue Michaeliskirche jedoch auch Funktionen, die zuvor der im westlichen Lüneburger Stadtgebiet liegenden St. Cyriakskirche als Gemeindekirche oblagen. Der Einführung der Reformation vollzog sich wie in den meisten Klöstern zögerlich. Der 1532 erreichte Kompromiss statuierte das seltene Beispiel eines protestantischen Mönchsklosters mit Zölibat und Haus- und Tischgemeinschaft.
Seit der Gründung des Michaelisklosters bestand ein besonders enger Zusammenhang bestand mit dem Lüneburgischen Herrscherhaus. Die Stiftung der Billunger, die das älteste, bedeutendste und reichste Benediktinerkloster im Fürstentum Lüneburg konstituierte, war das Hauskloster der Herrscherfamilie – hier fand sich die fürstliche Grablege, und es wurden, beispielsweise durch die Anfang des 12. Jahrhunderts erfolgte Gründung des Hospitals St. Benedicti, auch karitative Aufgaben erfüllt. Den unmittelbaren Bezug zum Herrscherhaus verlor St. Michaelis erst 1371 mit Verlegung des Standortes vom Kalkberg in das Lüneburger Stadtgebiet. Dieser Zeitpunkt ist gleichzeitig das Ende Lüneburgs als Residenz für lange Zeit. Die Grablege der Billunger und der Welfen wurde jedoch auch in das heute noch bestehende Kirchengebäude übertragen und bis ins späte 15. Jahrhundert fortgeführt (zuletzt wurde hier Herzog Otto 1471 beigesetzt).

Nach Aufgabe des Klosters wurde 1655/56 eine Ritterschule als Ausbildungsstätte für junge Adelige erhoben, seit 1692 wurde diese als „Ritterakademie“ geführt. 1711 erhielt die Ritterakademie durch Neubauten an Stelle der ehemaligen Konventsgebäude einen eigenen Gebäudekomplex. Ausführender Baumeister war der hannoversche Hofmaurermeister Guiseppe Crotogino, erhalten ist von diesen Gebäuden nur das so genannte Ausreiterhaus von 1712. Die Ritterakademie wurde 1850 aufgehoben.

Als letzte Besonderheit in der Historie von St. Michaelis sei die, verschiedenen Nachrichten zufolge schon im 11. Jahrhundert bestehende, sicher aber von 1353 bis 1818/19 zum Kloster bzw. zur Kirche gehörende „Partikularschule“ genannt, die v.a. im 17. und 18. Jahrhundert großes Ansehen auch über die Stadtgrenzen Lüneburgs hinaus genoss. Der berühmteste Schüler dieser Schule war zwischen 1701 und 1702 der junge Johann Sebastian Bach, der u.a. auch im Chor an St. Michaelis sang. Bis heute gibt es ein äußerst reges musikalisches Leben an St. Michaelis, wenn auch das ehemalige Schulgebäude bereits 1792 abgebrochen worden war.
 
 

barockes Dachwerk

Abdrücke

geflößte Dachbalken

Ritterakademie 1711

Ritterakademie 1841

Lageplan von 1742

 
 
 
 

Nutzung

Die Michaeliskirche wird als evangelisch-lutherische Pfarrkirche genutzt. Darüber hinaus finden hier regelmäßig Konzerte und Ausstellungen statt.
 
 
 
 
 
 

Eigentumsverhältnisse

Die Kirche gehört seit der Aufhebung der Ritterakademie 1850 zum Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds (AHK). Dabei wurde das Vermögen der Ritterakademie mit der Auflage übernommen, die ehemaligen Rechte und Pflichten der Akademie weiter zu tragen, weshalb die Michaeliskirche heute von der Klosterkammer Hannover bewirtschaftet und auch denkmalpflegerisch und restaurierungstechnisch betreut wird.
 
 
 
 
 
 

Restaurierungsprozess

Der erste große Umbau der Kirche fand im 17. Jahrhundert statt, als man den Innenraum für die Belange der „Partikularschule“ neu einrichtete. In diesem Zusammenhang ist sowohl der Einbau der heute noch vorhandenen Steinkanzel als auch der mittlerweile wieder entfernten Seitenschiff-Emporen für Schüler und Lehrer zu nennen. Die ehemalige Abtskapelle wurde zu einem Schularchiv umgebaut.
1746 zerstörte ein Sturm weite Bereiche der Kirche, v.a. aber des Turmes. Der damalige Lüneburger Stadtbaumeister Johann Philip Haesler wurde mit der Erneuerung des Kirchendaches beauftragt (s.o.). Der Entwurf des damals größten Dachwerks der Region, das über alle drei Schiffe reichte und eine Spannweite von 26 und eine Höhe von fast 15 m hatte, stammte vom Celler Hofbaumeister Johann Gottfried Pfister. Etwa gleichzeitig war der hannoversche Oberlandbaumeister Otto Heinrich von Bonn (1703-1785) mit der Reparatur des schadhaften Turmes beschäftigt, in deren Folge er das gesamte oberste Turmgeschoss (die so genannte Glockenstube) zwischen 1761 und 1767 komplett neu aufführte.

Im Sinne aufklärerischer Purifizierung ging der damalige Landschaftsdirektor und Abt Friedrich Ernst von Bülow (1736-1802) Ende des 18. Jahrhunderts daran, die Kirche durch den Ilfelder Architekten Wilhelm Meissner innen und außen zu „bereinigen“. Die massive Befreiung von Überkommenem hatte nicht nur zur Folge, dass nahezu die gesamte mittelalterliche und frühneuzeitliche Ausstattung des Michaelisklosters beseitigt wurde – ein Umstand, der das Innere die Kirche bis heute ganz entscheidend prägt – sondern darüber hinaus wurde auch die äußere, seit Anbeginn der Kirche bestehende räumliche Situation komplett verändert. Von Bülow erreichte den Abriss sämtlicher, südlich der Kirche stehenden Gebäude einschließlich des so genannten Segenshauses, das vor der Brautpforte lag, die bis dahin den Haupteingang zur Kirche gebildet hatte, und der südöstlich an die Kirche anschließenden ehemaligen Michaelisschule sowie aller Kirchen- und Schuldienerwohnungen, die einen kleinen, südlich der Kirche gelegenen Innenhof umschlossen. Die somit jahrhundertelang eng umbaute Michaeliskirche lag von nun an nach Süden offen da. Im Turm wurden Gefängniszellen, eine Gerichtsstube und eine Wohnung für den Gerichtsdiener eingerichtet.
Weitere umfassende Restaurierungen folgten in der zweiten Hälfte des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Zunächst wurden 1864/65 ein neuer Hochaltar, ein neuer Taufstein sowie neue Chorfenster angefertigt und die Kanzel an ihre ursprüngliche Stelle zurück verlegt. 1894-98 folgte die grundlegende Erneuerung der Unterkirche, aus dieser Restaurierungsphase sind hier große Teile erhalten, v.a. die Pfeiler scheinen damals komplett erneuert worden zu sein.

Spätestens um 1900 machte man sich das erste Mal Gedanken über die auffallenden Setzungserscheinungen der Kirche, in deren Folge die Pfeiler und Stützen verstärkt und teilweise erneuert wurden. Diese Renovierung gipfelte 1907 in der abschließenden erneuten Bereinigung der Turmhalle (s.o.), während derer als letzte Maßnahme das heute hier vorhandene Sterngewölbe eingezogen wurde.
Zwischen 1955 und 1956 wurden sämtliche 12 Seitenschiffgewölbe mit Stahlbetonrippen neu aufgemauert und zwischen 1968 und 1972 die Seitenschiff-Priechen des 17. Jahrhunderts entfernt.
Die als Folge des jahrhundertelangen Salinenbetriebs in Lüneburg durch Hohlräume im Untergrund entstandene Senkungsproblematik steht auch gegenwärtig noch im Vordergrund der meisten Restaurierungsmaßnahmen. Selbst mit bloßem Auge sind die beträchtlichen Schiefstellungen von Pfeilern und Wänden, die teilweise bis zu 70 cm aus dem Lot geraten sind, erkennbar. Aus Sicherheitsgründen wurde deshalb in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts das so genannte grüne Netz unter den Gewölben aufgehängt. Seit 1984 wird die Kirche in regelmäßigen Abständen (zunächst jährlich, mittlerweile im dreijährigen Abstand) von der Universität Hannover photogrammetrisch vermessen. Nach Einstellung des Salinenbetriebes 1980 und der intensiven Beobachtung der Bewegungen der Kirche in den darauf folgenden Jahren wurden seit Anfang der Neunziger Jahre Restaurierungskonzepte für die Gewölbe erörtert, die es ermöglichen sollten, das ästhetisch unbefriedigende grüne Netz wieder zu entfernen, was dann zwischen 1997 und 2005 in mehreren Bauabschnitten sukzessive erfolgte.

Daneben findet prinzipiell eine laufende Renovierung (Umbau der Abtskapelle zu Gemeinderäumen, Sanierung der farbigen Chorfenster, Erneuerung der Heizungsanlage, Instandsetzung der Orgel, Erneuerung der Blitzschutzanlage, Dacharbeiten, Instandsetzung des Mauerwerks am Turm) durch die Klosterkammer Hannover statt. Die Michaeliskirche ist das in der Bauunterhaltung aufwändigste Gebäude des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds.
 
 

Seitenschiffpriechen

Kircheninnenraum

Unterkirche

Sterngewölbe

Stahlbetonteile

Turmsanierung

 
 
 
 

Heritage Management

Die Geschichte des Michaelisklosters und der dazugehörigen Bauten ist erstaunlich gut anhand von Urkunden und schriftlichen und bildlichen Quellen dokumentiert. Weitere Untersuchungen an der Michaeliskirche selbst wären darüber hinaus lohnenswert, um bestimmte Bauabschnitte (zum Beispiel Baunaht nach dem dritten Langhausjoch), Bauabfolgen (Abtskapelle gleichzeitig mit dem westlichen Langhaus?) und aufgegebene Planungen (Höherführung des Turmes, geplante ursprüngliche Turmhalle) näher zu beleuchten.

(Autorin: Dr. Birte Rogacki-Thiemann)
 
 
 
 
 
 

Literaturverzeichnis

Bernd Adam:
Baumaterialtransporte im 18. Jahrhundert – Beispiele aus Norddeutschland, in: Bericht über die 43. Tagung der Koldewey-Gesellschaft in Dresden 2004, 281-289

Georg Dehio:
Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler – Bremen/ Niedersachsen, München/ Berlin 1992

Ludwig Albrecht Gebhardi:
Kurze Geschichte des Klosters St. Michaelis in Lüneburg, Celle 1857

Friedrich Havemann:
Zimmerwerke des Mittelalters – Die Turm- und Dachkonstruktionen der St. Johanniskirche, der St. Michaeliskirche und der St. Nikolaikirche in Lüneburg, in: Zeitschrift für Bauwesen, 66. Jhg., 1916, Sp. 576-614

Franz Krüger und Wilhelm Reinecke:
Stadt Lüneburg, (Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover, III. Regierungsbezirk Lüneburg, 2. u. 3) Hannover 1906

Lüneburger Urkundenbuch:
Urkundenbuch des Klosters St. Michaelis zu Lüneburg (bis 1500), Hannover 1859

Regine Marth:
Der Schatz der Goldenen Tafel, Hannover 1994

Eckhard Michael:
Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche St. Michaelis Lüneburg, Regensburg 1995

H. Wilhelm H. Mithoff:
Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen, 4. Bd.: Fürstenthum Lüneburg, Hannover 1877

Hans-Ernst Mittig:
Die St. Michaeliskirche in Lüneburg unter Friedrich Ernst von Bülow, in: Lüneburger Blätter 18, Lüneburg 1967, 71-76

Hans Reuter:
Die St. Michaeliskirche zu Lüneburg, Hannover/Leipzig 1918

Hansjörg Rümelin:
Ziegelproduktion und Ziegelstempel in Lüneburg, in: Mitteilungen des Arbeitskreises Lüneburger Altstadt e.V. Nr. 11, August 1995, 5-18

Johannes Sommer:
Michaeliskirche zu Lüneburg, Darmstadt 1977

Wolf Stubbe:
Kirchen in Lüneburg, Königstein im Taunus 1952

Wilhelm Friedrich Volger:
Die Michaeliskirche, in: Lüneburger Museumsblätter 1, 1901/02, 115-124